Rückblick:

Trainingslager vom 13.2. – 15.2.2009  in Oberhof

 
 

 

AH-Abteilung 

Am Freitag dem 13.2.2009 fuhren wir ins Trainingslager nach Oberhof. Unser Ziel in Oberhof war die Sportkaserne. Wir trafen uns um 14.30 Uhr in Fürstenhagen. Abgefahren sind wir gegen 14.45 Uhr. Wir hatten einen Bus von Thomas Krause zur Verfügung gestellt bekommen. Danke Thomas. Dadurch brauchten wir nur zwei Fahrzeuge um alle, Elf mitfahrenden Spieler plus Gepäck unterzubringen. Nach ca. 1,5 Stunden Fahrt kamen wir in Oberhof an. Wir fanden dabei eine herrliche Winterlandschaft vor. Nach kurzer Zimmeraufteilung begann unser Trainingslager mit einem Training in der Kasernenhalle. Im Anschluss fuhren wir auf die Bobbahn um uns in einem Gummiboot die Bobbahn hinunterstürzen. Dabei erreichten wir eine Spitzengeschwindigkeit von ca. 80 km, die Fahrt dauerte 1,08 Minuten. Nach dieser Rasanten Fahrt ging es wieder zurück in die Kaserne, wo uns ein reichhaltiges Abendessen mit Anschließendem geselligem Beisammensein erwartete.

Am nächsten Tag gingen wir auf die Loipe. Wir alle haben schon die Skistars im Fernsehen gesehen wie sie die Loipen mit Skiern abfahren und ehrlich gesagt sieht das alles ganz einfach aus. Als wir dann auf den Brettern standen wurden wir eines besseren belehrt. Es war verdammt schwer die richtigen Schritte zu machen und sich auf den Beinen zu halten. Angeführt von unserem Sportskameraden Bernd Diederich, er Organisierte unser Trainingslager, fuhren wir, nach einer 30 Minuten dauernden Einweisung, die Kurze Strecke von 1,7 Kilometer. Schweißgebadet und völlig erledigt kamen wir nach ca. 45 Minuten wieder im Ziel an. Wenn man bedenkt das ein R. Ackermann, wir trafen ihn in der Kaserne, die 5 Kilometerstrecke in 20!! Minuten Abfährt, kann nur erahnen wie es uns ging.

Im Anschluss unserer Skierlebnisse gingen wir in die Sauna und ließen die Fahrt auf den Brettern Revue passieren. Nach dem Saunieren ging es nach Oberhof in die urige Gaststätte            „ Doppelsitzer“ wo wir dann den Abend, bei herzhaften Essen und süffigen Bier, verbrachten.

Am nächsten Tag machten wir uns gegen 13.00 Uhr auf den Heimweg.

Fazit: Ein rundum gelungenes Wochenende mit viel Spaß und Weitreichenden Erkenntnissen dass nicht alles leicht ist wenn man es nur sieht.